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Wie es begann.

Aller guten Dinge sind drei: Die besten Gründe, warum ich im Lockdown 2020 Natura Vera gegründet habe.

Es ist eine Aneinanderreihung vieler Anlässe, warum ich mich zur Gründung von Natura Vera entschieden habe. Zudem hatte ich schon lange eine bestimmte Vorstellung davon, wie Naturkosmetik wirklich sein und was sie können sollte. Aber dazu ein andermal.

Zunächst die Top3 meiner Hauptgründe:

 

Nummer 3: Meine eigenen Akneprobleme

Ich hatte als Teenager schlechte Haut. In den 80ern war industriell gefertigtes Essen gerade modern. Wie viele Teenager habe auch ich mich mit viel schlechtem Essen ernährt. Das war meiner Haut natürlich nicht sehr dienlich. Damals war gesundes Essen noch nicht so State of the art wie heute. Und die Hautpflege war bei mir damals kein großes Thema. Es gab die üblichen Pflegeprodukte wie Clerasil, Nivea etc. Heute gibt es ja 20-Mal soviele Produkte als damals.

 

Als Erwachsene stellte sich heraus, dass ich stressbedingt Akne bekam. Na wunderbar. Ich war eine der Menschen, denen man buchstäblichen den Stress ansah. Ich muss etwas dagegen tun. So landete ich bei einer Hietzinger Hautärztin. Ich briefte sie, dass ich meine Akne in den Griff bekommen möchte. Sie verschrieb mir ein ziemlich heftiges Mittel. Dafür musste ich einen Bluttest machen und nachweislich nicht schwanger sein. Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen…

Nun ja. Ich tat, wie mir geheißen. Und ich erhielt das Wundermittel. Die Ärztin warnte mich noch, dass es zu Austrocknung der Haut kommen kann. Ich hatte ja keine Ahnung.

Tatsächlich waren meine Hautprobleme Ruck-Zuck weg. Aber: Es kam, wie die Ärztin sagte. Die Haut trocknete so sehr aus, dass ich nachts sogar wach wurde von der trockenen juckenden Haut. Irgendwann beschloss ich das Medikament wieder abzusetzen. Den Ärger war es mir nicht wert. So beschloss ich eines Tages eine bessere Lösung zu finden…

 

Nummer 2: Meine Mutter.

Sie ist US-Amerikanerin und lebte auch viele Jahre in den USA. Wie ihr vielleicht wisst, ist das Gesundheitssystem in den USA anders als hier in Österreich. Das bedeutet, krank zu werden konnte unter Umständen wirklich wirklich teuer werden. Meine Mutter arbeitete als Krankenschwester im Gesundheitswesen und daher war die Ansteckungsgefahr mitunter sehr hoch. Sie erkrankte auch dementsprechend “oft” an Kleinigkeiten und mit zunehmendem Alter war das Immunsystem auch schon vorbelastet.

 

Um die Kosten beim Kauf von Medikamenten zu vermeiden habe ich meiner Mutter seit Jahren mit Hausmitteln abgeholfen: Mit Wickeln, Thymian-Honig, Teemischungen etc. diversen Krankheiten und Schmerzen den Kampf angesagt. Unsere Familie war ja nie ein großer Fan von Medikamenten. Mit den hausgemachten Heilmitteln konnten wir unsere Einstellung fortsetzen und darüber war ich sehr froh. 🙂 Hausgemachtes hat einfach immer den Vorteil, dass man genau weiß, was drin ist.

 

Nummer 1: Mein Sohn.

Das ist einer meiner Hauptgründe und eigentlich mein Lieblingsgrund, warum es Natura Vera gibt: Mein Sohn. Seit er ein Kleinstkind war, hatte er Hautprobleme. Die waren teilweise so schlimm, dass wir im Urlaub einen Arzt aufsuchen mussten. Es stellte sich heraus, dass er Neurodermitis hatte, eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung. Die Symptome sind allgemein trockene Haut, mit geröteten meist sehr stark juckenden entzündeten Stellen (Ekzeme), einer flächenhafte Verdickung und Vergröberung der Haut (Lichenifikation) sowie Knötchen und Pusteln. Einige kennen das vielleicht aus eigener Erfahrung. Jedenfalls keine angenehme Sache.

 

Unser damaliger Hausarzt hat uns einiges geraten, um die Neurodermitis in den Griff zu kriegen: Das reichte von Ernährungsumstellung (in der Wachstumsphase eines kleinen Kindes schlimm, meiner Meinung nach), diversen Ölbädern (man stelle sich die Badewanne vor) und Cremen aus der Apotheke, von denen Mandelöl noch das natürlichste war.

 

Na gut. Wir waren bereit vieles in Kauf zu nehmen, wenn sich dafür diese Krankheit eindämmen lies. Aber die „Therapie“ zeigte nur wenig Erfolge. Das ging eine Zeit lang so. Mal besser, mal schlechter. Schwimmen gehen, war anschließend immer eine Qual, weil die Haut meines Sohnes danach immer so schrecklich juckte.

 

Ich hatte mir überlegt, dass es irgendwie eine Möglichkeit geben musste, Neurodermitis auch natürlich zu heilen. Durch Zufall entdeckte ich das Buch eines renommierten Heilkräuter-Experten und Drogisten. In diesem Buch berichtete er von nachgewiesenen Erfolgen von Johanniskraut bei einem Jungen, dessen Neurodermitis er damit heilen konnte. Das probier ich auch, dachte ich bei mir. Gesagt, getan. Ich besorgte alle Zutaten und mischte die Sachen zusammen. Ich cremte ihn nach dem Duschen/Baden ein bzw. sobald diese trocken-juckende Haut zu sehen war. Nach wenigen Tagen zeigte die Creme bereits sicht- und spürbare Erfolge. Unglaublich. Ich war so erleichtert und froh.

 

Jetzt sind wir Gott sei Dank in Nichts eingeschränkt. Und das ist gut so.

 

Wir vermeiden nach Möglichkeit zwar immer noch Schwimmbäder mit Chlorwasser, aber ist das ist Abstrich, den wir verkraften können 😉

 

 

 

 

Eure Rose von Natura Vera.

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