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21. Februar 2022
|
Rose Aquino

12 Gründe, warum du Naturkosmetik wählen solltest!

12 Gründe, warum du Naturkosmetik wählen solltest!

Weißt du eigentlich, was alles in Kosmetika enthalten ist? In der Creme, die du täglich verwendest zum Beispiel?

Über 8000 kosmetische Inhaltsstoffe sind in Europa zugelassen und müssen auf dem Produkt ausgewiesen werden. Am Anfang lesen sich die Zungenbrecher, wie Harry Potters Zaubersprüche: Oxy-Klexi-Methyl-Glycylate. *Puff*

 

Aber man muss kein Zauberer sein, um zu verstehen, dass viele der Inhaltsstoffe und Zusätze, die in konventioneller Kosmetik verwendeten werden auch negative Auswirkungen auf den Körper haben. Generell kann man diese Auswirkungen ganz einfach in vier Punkten zusammenfassen:

  • Austrocknen der Haut
  • Ablagerung von Giften im Körper
  • Auslösung von Allergien und Krankheiten
  • Belastung der Umwelt

Deshalb bin ich der Meinung, dass Naturkosmetik das einzig Wahre für die Haut ist. Wichtig ist dabei allerdings, dass es sich um ein wirklich natürliches Produkt handelt… ohne Greenwashing und versteckte Zusatzstoffe.

 

Wirf einen Blick auf die Inhaltsstoffe in herkömmlicher Kosmetik, z.B.: diejenige, die du gerade selbst im Badezimmer hast. Weißt du, welche Stoffe du dir täglich ins Gesicht cremst? Und das betrifft nicht nur Billigkosmetik, sondern auch hochwertige und exklusive Marken.

 

Ich habe im Folgenden die schädlichsten Inhaltsstoffe grob für dich zusammengefasst, wozu man sie üblicherweise verwendet und welche Auswirkungen sie auf den Körper haben können.

Konservierungsstoffe, verhindern Bakterienvermehrung und Schimmelbildung. Die bekannten Nachteile sind, dass sie allergieauslösend und krebserregend sowie die allgemeine Gesundheit schädigen und die Resistenz von Bakterien gegen Antibiotika fördern.

Unter Konservierungsstoffe fallen u.a. Parabene, Formaldehyd, Halogenorganische Verbindungen, Methylisothiazolinon/Methylchloroisothiazolinon, Polyaminopropyl Biguanide, Triclosan. 

Mineralische und chemische UV Filter verhindern das tiefere Eindringen der Sonnenstrahlen in die Haut und schützen damit vor Sonnenbrand und Krebs. Doch leider haben herkömmliche Sonnencremes nicht nur schützende Eigenschaften.

Auf folgende Inhaltstoffe solltest du beim Kauf deiner Sonnencreme achten: Chemische und Mineralische UV-Filter (Octocrylen, Benzophenon), Nanopartikel, Zink & Titandioxid.

Duftstoffe machen die Kosmetik/ Pflegeprodukte etc. besserriechend. Leider können sie Leberschäden hervorrufen, sind krebserregend, foto-/neurotoxisch, fortpflanzungsschädigend. 26 müssen ab einer bestimmten Konzentration deklariert werden.

Es gibt aber auch in der Natur Duftstoffe, die von Natur aus Allergien auswirken können, z.B.: Ylang-Ylang, Jasmin und Sandelholzöl. Diese enthalten Duftkomponenten wie z.B.: das allergene Isoeugenol oder Zimtaldehyd.

Silikone machen Haare weich und kämmbar. Allerdings verschließen sie Poren, unterbinden die Hautatmung, nehmen dadurch keine Nährstoffe mehr auf und trocknen folglich die Haut aus. Schuppen und Kopfjucken können die Folge sein. Obendrein sind sie umweltschädlich.

Tenside & Emulgatoren trocknen die Haut aus und können zu Hautirritationen und Hautproblemen wie Allergien, Neurodermitis, Kopfschmerzen und Übelkeit führen. Emulgatoren sind biologisch schwer abbaubar und daher umwelt- und klimaschädigend.

Mikroplastik & flüssige Kunststoffe in Kosmetika gelangen beim Abwaschen ins Abwasser in die Umwelt. Diese Partikel können in den Kläranlagen nicht gänzlich gefiltert werden. Das ist ein großes Umweltproblem. Das Mikroplastik gelangt in unseren Wasserkreislauf und schließlich in Fische, Flusskrebse oder Muscheln…

Palmöl wäre eine Super-Pflanze, wenn es nicht das Klima und den Lebensraum vieler Orang-Utans zerstören würde. Palmöl ist dreimal so ertragreich wie Raps und braucht nur 1/6 der Fläche von Soja. Es besteht zu 50 % aus gesättigten Fettsäuren, ist rückfettend und antioxidativ.

Palmöl ist der Grundstoff für Tenside und Emulgatoren.

Aluminium wirkt in Kosmetika adstringierend und antiseptisch. Es wird häufig in Antitranspirantien, Zahnpasta, Eyeliner und Lippenstiften sowie allen metallisch glänzenden Kosmetika wie Lidschatten und Nagellack verwendet. Aluminium verschließt die Poren. Schweiß staut. Hautreizungen und Juckreiz sind die Folge. Es soll Brustkrebs und Alzheimer verursachen und gelten überdies als nervenschädigend, hautirritierend und reproduktionstoxisch.

Natura Vera.herkömmlich.Lidschatten

Mineralöle dichten die Hautoberfläche so ab, dass sie die Haut zwar vor Feuchtigkeitsverlust schützen, gleichzeitig aber dadurch die Haut nicht mehr mit Nährstoffen versorgt werden kann. Bakterien und Keime können sich in dieser Umgebung besonders gut vermehren. Sie fördern die Glanzbildung in Kosmetika & Haarpflegeprodukten.
Paraffin ist das wohl bekanntestes Erdöl. Sie geben der Kosmetik die Konsistenz und liefern den nötigen Fettanteil ohne pflegende Eigenschaften.

Organisch und synthetische Farbstoffe und Pigmente sind lösliche Farbstoffe und unlösliche Pigmente, zumeist künstlich aus Erdölprodukten hergestellt. Die größte Gruppe der synthetischen Farbstoffe bilden die Azofarbstoffe. Sie sind für die Leuchtkraft in vielen Kosmetika verantwortlich – vor allem in der dekorativen Kosmetik (Lidschatten, Lippenstift, …). Azofarbstoffe können allergieauslösend und krebserregend sein.

Natura Vera.herkömmlich.Lippenstift

Weichmacher dienen u.a. als Konservierungsmittel und als Feuchthaltemittel. Dadurch werden Cremes geschmeidig und sie trocknen nicht aus. Sie können aber allergische Reaktionen hervorrufen und überdies zu Leber- sowie Nierenschäden führen.

Alkohol ist dafür bekannt die Hautbarriere zu schädigen und auszutrocknen. Sie altert schneller, fördert Entzündungen und Infektionen und produziert mehr freie Radikale (= Hauptgründe für Falten). 
Alkohol kann Hauterkrankungen wie Neurodermitis (Atopisches Ekzem) und Akne hervorrufen oder bestehende Erkrankungen begünstigen. Hautzellen können unwiderruflich zerstört werden. Für hautverträgliche Pflegeprodukte ist Alkohol nicht geeignet.

Natura Vera Tipp
Alkohol sollte zumindest der sechste Inhaltsstoff der Ingredienzien sein. Ist er unter den ersten fünf ,ist das besorgniserregend.

Natura Vera Fazit:

Wie Paracelsus schon sagte: Die Dosis macht das Gift. Die gesetzlichen Einstufungen von Gefahrenstoffen erscheinen mir etwas unlogisch. Dass ein Inhaltsstoff unter einem bestimmten prozentualen Anteil, nicht mehr so giftig, wage ich zu bezweifeln. Daher ist unsere Devise: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Wenn nicht zwingend notwendig ist, braucht es nicht enthalten sein. 

 

Fragst du mich nun, was ICH persönlich für den schädlichsten Inhaltsstoff halte, kann ich dir ehrlich gesagt keine Nr. 1 nennen. Ich halte sie alle für gleich verzichtbar. Nachdem ich weiß, welche Gifte ich mir wortwörtlich ins Gesicht schmiere, versuche ich konventionelle Kosmetik zu vermeiden, wo es geht – vor allem bei meinen Kindern. 

 

In den kommenden Blogs gehe ich auf die einzelnen Inhaltsstoffe noch näher ein. Und wenn du mehr wissen möchtest, was genau hinter den einzelnen Bezeichnungen steckt und welche Auswirkungen die entsprechenden Stoffe haben können, klicke auf die jeweiligen Links auf dieser Seite.

 

Ich wünsche viel Spaß und Erkenntnis beim Lesen.

Alles Liebe & bis bald.
Unterschrift.Rose
Eure Rose von Natura Vera
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